KZ Auschwitz-Birkenau

29.06.2022
 
Heute war der 2. Anlauf für das KZ Auschwitz-Birkenau geplant. Diesmal waren wir etwas besser vorbereitet und haben uns ein Ticket für 16 Uhr 30 gebucht. So hatten wir am Vormittag noch etwas Zeit und sind bei Tychy  noch etwas spazieren gegangen. Dabei sind wir am Paprotzaner See
 



 noch auf ein zauberhaftes ehemaliges Jagdschlösschen gestoßen:
 







Am frühen Nachmittag ging es dann zurück nach Auschwitz, wo wir in Birkenau bei brütender Hitze unsere Besichtigung begonnen haben. Es handelt sich um ein unvorstellbar großes Gelände, auf dem nur noch ein Bruchteil der ehemaligen Barracken steht, von denen einige besichtigt werden können.











Dann ging es weiter nach Auschwitz in das Museum:
 








 
Hier in Auschwitz gab es mehrere Blöcke, in denen einzelne Ausstellungen besichtigt werden konnten, die sich jeweils auf ein Land bezogen. Wir haben uns die Ausstellung über die Sinti und Roma näher angeschaut. Wollte man alle Ausstellungen besuchen, müsste man sicherlich mehrere Tage einplanen.

Eigentlich muss man hier gar nichts dazu schreiben, die Bilder sprechen für sich. Ein sehr beklemmendes Gefühl, wenn man sieht, unter welchen Bedingungen die Menschen dort leben mussten und wie viele dort gestorben sind.

Den Stellplatz für die Nacht haben wir in der Nähe von Tychy gefunden, da wir dort morgen noch eine Radtour machen wollen.
Gefahrene Kilometer: ca 60 km (2 x nach Tichy)


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Rückreise

30.06.2022

Heute haben wir noch einmal eine etwas unspektakuläre Radtour gemacht.




Dabei sind wir zufällig in Pszcyna vorbeigekommen, in dem das Schloss Pleß steht.


(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Ple%C3%9F)

Da es auch heute wieder sehr heiß war (35,5°), sind wir nach der Mittagspause wieder zurück zum Jupp, um noch ein paar Kilometer Richtung Heimat zu schaffen. Nun stehen wir in einem kleinen Ort  an einer Kirche mit Friedhof, ca. 60 km vor der deutschen Grenze.
Gefahrene Kilometer: ca. 315 km
Gefahrene Kilometer mit dem Rad: 38 km



01.07.2022

Heute haben wir den Tag im Auto verbracht und waren gegen 17 Uhr wieder zu Hause.
Gefahrene Kilometer: ca. 570 km
 
 

Reiseroute

Unsere Reiseroute grob dargestellt:


Reiseroute auf Google maps

15.05.22 - 19.05.22 Gera und Suhl

Nach 2 Jahren und 9 Monaten (so lange ist es tatsächlich schon her, dass wir Gera verlassen haben) haben wir es endlich geschafft, mal wieder in unserer alten Wahlheimat, in der wir immerhin 16 Jahre gewohnt haben, vorbeizuschauen. Nachdem wir in Tinz ein paar neue Caches eingesammelt haben, sind wir zum Kaffee bei Familie Honisch, unseren ehemaligen liebenswerten Nachbarn, angekommen.




Unser Haus ist inzwischen verkauft und der Vorgarten wird gerade neu gestaltet.


Nach einem schönen und interessanten Nachmittag bei Familie Honisch haben wir unseren Jupp in Ernsee geparkt und sind dann mit den Rädern noch mal zu Tonndorfs, die wir durch Zufall getroffen haben, zu einem Glas Wein gefahren.

Am nächsten Tag sind wir mit den Rädern ein bisschen durch Gera gefahren, um noch ein paar Caches einzusammeln. Leider hat es am Nachmittag mal kurz geregnet, so dass wir die Runde vorzeitig abgebrochen haben. Zum Glück hat der Schauer nicht lange gedauert und wir sind vor unserer nächsten Verabredung noch mal durch die Innenstadt gelaufen.



Am Nachmittag haben wir uns mit Solveig, René und Marcel im Art Club getroffen. Da zufällig Montag war, waren natürlich auch die Spaziergänger unterwegs, denen wir uns angeschlossen haben.



Es war ein wirklich schöner Nachmittag / Abend und es kam uns so vor, als wenn wir uns am nächsten Tag auf Arbeit wieder sehen. Verrückt! Geschlafen haben wir am Parkplatz vom Tennisplatz an der Weißen Elster.

Nach einer ruhigen Nacht ging es dann weiter Richtung Suhl. In Zella-Mellis haben wir für die Mittagspause einen kurzen Zwischenstop gemacht,


bevor es weiter nach Suhl ging. Dort haben wir noch eine kleine Wanderung gemacht und sind dabei an einem historischen Sandsteinbruch vorbeigekommen:
 



Auch zu einem Plateau, das an eine Heidelandschaft erinnert und wo Wildpferde gezüchtet werden, sind wir gekommen. Hätten wir hier nicht so erwartet:
 





 Die Nacht haben wir etwas oberhalb von Suhl auf dem Parkplatz des Ringberg Hotels verbracht, da hier am nächsten Morgen unser Abenteuer "Panzerknacker" beginnen sollte. Pünktlich um 8 Uhr standen wir bereit. Leider dürfen wir nix darüber schreiben, aber ein paar Bilder können wir
hier zeigen:








Nachdem der Tresor erfolgreich geplündert war, ging es noch kurz in die Stadt. Unser erster Halt war am ersten privaten Suhler Museum für Zeitgeschichte:

Hier hat uns der Eigentümer Hans herzlichst zu einer kleinen interessanten Führung eingeladen, um uns all seine Schätze zu zeigen.

Zum Glück mussten wir nicht klingeln, da Hans uns vom Balkon aus schon gesehen hat.

Nach dem Museumsbesuch haben wir noch eine kleine Runde durch Suhl gedreht.



Danach ging es ein Stückchen weiter nach Viernau, wo wir einen Stellplatz für die Nacht gefunden haben.


Von hier haben wir dann am nächsten Morgen noch eine kleine Runde gedreht, 
 
 

 sind ein Stück den Rhön-Rennsteig-Wanderweg gelaufen,
 

 haben die schöne Natur genossen
 

 
und natürlich auch noch ein paar Caches eingesammelt,
 


 bevor es dann am Nachmittag wieder nach Hause ging.