Rückreise

27.10.2022

Da keine wirkliche Wetterbesserung in Sicht ist, haben wir uns heute Morgen auf den Weg nach Frankreich gemacht, da es dort etwas besser sein soll. In Spanien konnten wir die ganze Zeit Autobahn fahren und sind gut vorangekommen. Bei Bilbao konnten wir sogar unseren Stellplatz von der Autobahn aus sehen. Kaum sind wir jedoch bei Irun und Biriatou über die Grenze gefahren, mussten wir uns in Frankreich durch ein Dorf nach dem anderen schlängeln und es ging nicht wirklich voran. In Saint-Jean-de-Luz war am Strand noch richtig viel los. Nicht auszudenken, was hier im Sommer los sein muss. Wir sind dann tatsächlich mal ein Stück Autobahn gefahren, da wir sonst noch ewig gebraucht hätten. Den Stellplatz für die Nacht haben wir in Ondres neben dem Wasserwerk gefunden, da hier ein Radweg langgeht, den wir morgen noch ein Stück fahren wollen.
 Gefahrene Kilometer: ca. 360 km



28.10.2022

Heute Morgen sind wir mit den Rädern gestartet und von Ondres nach Capbreton gefahren, wobei wir an wirklich riesigen Campingplätzen vorbeigekommen sind. Hier an der Küste sind die Örtchen ganz hübsch zurecht gemacht. Vieles hatte schon geschlossen, aber in der Innenstadt war noch richtig Trubel. Zum Strand hin gab es richtige Villenviertel. Man kann sich gar nicht vorstellen, im Sommer hier zu sein.





Auf dem Rückweg zum Jupp war der Radweg auch schon gut besucht. Wir sind dann ein Stück weiter ins Landesinnere gefahren und stehen jetzt in Mézos seit langer Zeit mal wieder neben einem Friedhof.
Gefahrene Kilometer: ca. 80 km




29.10.2022

Heute haben wir in Mézos eine Cacherunde gemacht, die ziemlich gut bewertet war. Sie war auch wirklich gut, denn es waren ein paar schöne Basteleien dabei. Landschaftlich ging es so, denn wir sind mal wieder durch Baumplantagen gelaufen. Nur zwischendurch gab es auch mal ein bisschen Mischwald:



Wir sind auch an einem mystischen Baum vorbeigekommen:
 

Und waren in Mézos selber unterwegs:
 



 
 
Wir sind an teilweise richtig schönen und großen Häusern vorbeigekommen, die mitten im Wald stehen.


Am späten Nachmittag sind wir dann einen Ort weiter nach Saint-Julien-en Born gefahren, da es hier vom gleichen Owner noch eine Runde gibt, die wir morgen machen wollen. Den Stellplatz für die Nacht haben wir an einer Sportanlage gefunden.
Gefahrene Kilometer: ca. 7 km


Hier gibt es übrigens ein Spielfeld mit einem Frontón (Prellwand), auf dem Pelota, ein baskisches Ballspiel, das Volksfestcharakter hat, gespielt wird. Es sieht ein bisschen aus wie Squash.




 
30.10.2022

Heute Morgen haben wir hier noch eine Cacherunde durch den Wald gemacht.




Nach dem Essen ging es dann los Richtung Heimat. Bis Bordeaux war es landschaftlich nicht so schön, da wir nur an Kieferplantagen vorbeigefahren sind. Nach Bordeaux wurde die Landschaft dann wieder etwas vielfältiger und ansprechender. Da es wegen der Zeitumstellung auf die Winterzeit früher dunkel wird, haben wir uns gegen 18 Uhr einen Stellplatz gesucht. Jetzt stehen wir in dem Ort Bellac hinter einem Sportplatz.
Gefahrene Kilometer: ca. 350 km
 



 
31.10.2022

Heute ging es über Aubigny-sur-Nére (leider ohne Stopp), nach Amilly, wo wir einen kleinen Spaziergang gemacht haben.


Danach ging es noch ein paar Kilometer weiter. Wir sind wieder durch das Gebiet der Loire gefahren und haben auch ein paar Schlösser gesehen. Inzwischen sind wir in der Champagne angekommen und stehen jetzt in Villenauxe-la-Grande auf einem Parkplatz.
Gefahrene Kilometer: ca. 400 km
 



01.11.2022

Die letzte Etappe hat uns über Verdun (leider ohne Aufenthalt) und Luxembourg wieder nach Hause geführt.
Gefahrene Kilometer: ca. 530 km
 
 
 

Reiseroute

Unsere Reiseroute grob dargestellt:
 

Polen und Slowakei 02.06.2022 - 01.07.2022

Gemeinde Callenberg / Triebischtal
 
02.06.2022
 
Heute Morgen um 9 Uhr 30 sind wir zu unserer zweiten längeren Reise aufgebrochen. Diesmal geht es Richtung Osten. Geplant sind Polen und die Slowakei. Lassen wir uns überraschen, wo wir überall landen und wo es uns gefällt.
 

Unser erstes Ziel war die Gemeinde Callenberg, wo wir uns eine Cacherunde ausgesucht hatten.


Ein schöner Spaziergang durch einen recht schönen Wald,



bei dem wir die Bekanntschaft mit der seltenen Spezies der Latschenkiefer gemacht haben,

 
ein paar interessante Caches gefunden haben



und auch an der Karl-May-Höhle vorbeigekommen sind.


Den Stellplatz für die erste Nacht haben wir an einem Waldfriedhof gefunden.
Gefahrene Kilometer: ca. 330 km


 
03.06.2022

 
Heute ging es weiter ins Triebischtal in der Nähe von Meißen. Wir waren überrascht, wie schön es hier ist. Viele Laubbäume, schöne Singletrails und wenig Menschen.



Wir haben eine kleine Schlange gesehen


und mussten etwas abenteurlich die Triebisch überqueren.



Ansonsten mussten wir uns leider durch viele Brennesseln durchkämpfen, da die Wege doch etwas vernachlässigt waren. Nicht immer ganz angenehm mit kurzen Hosen und Sandalen.



Unterwegs noch entdeckt:




Die Bank war bequemer als gedacht (auch wenn es nicht so aussieht). Den Stellplatz für die Nacht haben wir mitten auf dem Feld zwischen zwei Ortschaften gefunden.

         
                                                                                                                                  Senftenberger See >