Nach 2 Jahren und 9 Monaten (so lange ist es tatsächlich schon her, dass wir Gera verlassen haben) haben wir es endlich geschafft, mal wieder in unserer alten Wahlheimat, in der wir immerhin 16 Jahre gewohnt haben, vorbeizuschauen. Nachdem wir in Tinz ein paar neue Caches eingesammelt haben, sind wir zum Kaffee bei Familie Honisch, unseren ehemaligen liebenswerten Nachbarn, angekommen.
Unser Haus ist inzwischen verkauft und der Vorgarten wird gerade neu gestaltet.
Nach einem schönen und interessanten Nachmittag bei Familie Honisch haben wir unseren Jupp in Ernsee geparkt und sind dann mit den Rädern noch mal zu Tonndorfs, die wir durch Zufall getroffen haben, zu einem Glas Wein gefahren.
Am nächsten Tag sind wir mit den Rädern ein bisschen durch Gera gefahren, um noch ein paar Caches einzusammeln. Leider hat es am Nachmittag mal kurz geregnet, so dass wir die Runde vorzeitig abgebrochen haben. Zum Glück hat der Schauer nicht lange gedauert und wir sind vor unserer nächsten Verabredung noch mal durch die Innenstadt gelaufen.
Am Nachmittag haben wir uns mit Solveig, René und Marcel im Art Club getroffen. Da zufällig Montag war, waren natürlich auch die Spaziergänger unterwegs, denen wir uns angeschlossen haben.
Es war ein wirklich schöner Nachmittag / Abend und es kam uns so vor, als wenn wir uns am nächsten Tag auf Arbeit wieder sehen. Verrückt! Geschlafen haben wir am Parkplatz vom Tennisplatz an der Weißen Elster.
Nach einer ruhigen Nacht ging es dann weiter Richtung Suhl. In Zella-Mellis haben wir für die Mittagspause einen kurzen Zwischenstop gemacht,
bevor es weiter nach Suhl ging. Dort haben wir noch eine kleine Wanderung gemacht und sind dabei an einem historischen Sandsteinbruch vorbeigekommen:
Auch zu einem Plateau, das an eine Heidelandschaft erinnert und wo Wildpferde gezüchtet werden, sind wir gekommen. Hätten wir hier nicht so erwartet:
Die Nacht haben wir etwas oberhalb von Suhl auf dem Parkplatz des Ringberg Hotels verbracht, da hier am nächsten Morgen unser Abenteuer "Panzerknacker" beginnen sollte. Pünktlich um 8 Uhr standen wir bereit. Leider dürfen wir nix darüber schreiben, aber ein paar Bilder können wir
hier zeigen:
Nachdem der Tresor erfolgreich geplündert war, ging es noch kurz in die Stadt. Unser erster Halt war am ersten privaten Suhler Museum für Zeitgeschichte:
Hier hat uns der Eigentümer Hans herzlichst zu einer kleinen interessanten Führung eingeladen, um uns all seine Schätze zu zeigen.
Zum Glück mussten wir nicht klingeln, da Hans uns vom Balkon aus schon gesehen hat.
Nach dem Museumsbesuch haben wir noch eine kleine Runde durch Suhl gedreht.
Danach ging es ein Stückchen weiter nach Viernau, wo wir einen Stellplatz für die Nacht gefunden haben.
Von hier haben wir dann am nächsten Morgen noch eine kleine Runde gedreht,
sind ein Stück den Rhön-Rennsteig-Wanderweg gelaufen,
haben die schöne Natur genossen
und natürlich auch noch ein paar Caches eingesammelt,
bevor es dann am Nachmittag wieder nach Hause ging.






















Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen