03.10.2022
Da wollten wir tatsächlich mal in eine Ausstellung gehen, was bei uns ja nicht so oft vorkommt, und dann
war diese heute am Montag geschlossen. Aber der Reihe nach: nachdem
wir gestern gelesen hatten, dass Nantes zu den fahrradfreundlichsten
Städten in Frankreich gehört, haben wir uns entschlossen, die Stadt
mit dem Rad zu besuchen. Und obwohl es zu Anfang noch etwas genieselt
hat, war es im Nachhinein die richtige Entscheidung, da die Radwege hier super ausgebaut sind. Auf dem Weg in die Stadt (ca. 10 km) gab es schon ein bisschen was zu sehen:
In Nantes angekommen, wollten wir als erstes zu
den „Machines de l’île“. Dort standen wir jedoch vor verschlossenen
Türen, da montags geschlossen ist. Zu unserer Verteidigung: die
Öffnungszeiten dort sind etwas dubios und wir hatten dazu nichts im
Internet gefunden.
Aber Nantes hat ja noch mehr zu bieten und so ging es weiter in die schöne Altstadt zur
„Passage Pommeraye“.
Auf unserem weiteren Weg haben wir das Micr'Home (hier kann man auf 26 m² eine komplette Wohnung mieten):
und nicht weit davon den "Liseur aux canaris", der es sich auf dem Balkon einer Buchhandlung bequem gemacht hat, entdeckt:
Auf dem Place Royale gab es zur Stärkung eine Portion Pommes (inzwischen sogar bei etwas Sonnenschein)
bevor es nach einem kurzen Abstecher zum Château des ducs de Bretagne
und zum Tour LU
zum Jardin des Plantes ging.
Hier gibt es für die eigentümlichen Bewohner
eine Menge unterschiedlicher Sitzbänke:
Wieder am Jupp angekommen, haben wir diesen ein paar Meter weiter am Radweg geparkt, da wir morgen noch einmal mit den Rädern nach Nantes fahren wollen. Hier haben wir sogar eine Sitzgelegenheit:
< Angers Les Machines de l'île >





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