15.03.2023 - 17.03.2023
Heute ging es vom südlich gelegenen Lower Sabie Rest Camp in den nördlichen Teil des Kruger National Parks. Wenn man mehrere Tage im Kruger ist, sollte man unbedingt mindestens einmal das Camp wechseln, da die Vegetation und somit auch die Tiere in den verschiedenen Regionen des Parks durchaus unterschiedlich sind. Wir haben nur einmal gewechselt, würden es aber im Nachhinein einmal mehr machen.
Natürlich gab es auch heute wieder einige Tiere zu sehen:
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Riesentrappe (einer der schwersten flugfähigen Vögel)
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| Karminspint |
Ein besonderes Highlight war noch dieser Gepard, der plötzlich neben uns stand. Hier hatten wir wirklich großes Glück, denn er hat sich kurz darauf ins hohe Gras gelegt und obwohl wir wussten, wo er lag, konnten wir ihn nicht mehr sehen.
Zum krönenden Abschluss des Tages konnten wir noch ein Hippo mit seinem Hippobaby beobachten. Leider waren die beiden sehr weit weg am anderen Flussufer.
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Olifants River
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Bisher hatten wir ja schon richtig viel Glück bei der Tierbeobachtung, aber heute wartete noch eine ganz besondere Überraschung auf uns. Zunächst sind uns wieder die üblichen Verdächtigen über den Weg gelaufen:
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| Wollkopfgeier |
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| Paviane |
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Olifants River
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Baobab (Affenbrotbaum)
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| Ellipsen-Wasserbock |
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| Zwergspinte |
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Rotschulter Glanzstar
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| Blauracke |
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| Rotschopftrappe |
Jetzt fehlten uns eigentlich nur noch ein paar süße Löwenbabys, aber so viel Glück kann man doch gar nicht haben. Oder etwa doch? Bei dem hohen Gras müssten sie ja schon mitten auf der Straße laufen. Und genau das taten sie!!! Wir konnten es kaum glauben: soooooo süss!
Einmal im hohen Gras verschwunden, konnte man sie kaum noch sehen. Hier haben wir uns übrigens das einzige Mal über andere Parkbesucher geärgert, da sie mit ihrem Auto nicht stehen geblieben sind, um einfach mal den Anblick zu genießen, sondern die Löwen immer vor sich hergetrieben haben. Sehr schade!
Am letzten Tag sind wir vom Olifants zum Phalaborwa Gate gefahren, da unsere Zeit im Kruger zu Ende ging. Nach fünf Tagen Autosafari freuten wir uns langsam mal wieder auf etwas Bewegung. Auf der heutigen Strecke gab es tatsächlich nicht mehr so viele Tiere. Neben einem müden Löwen
konnten wir noch folgende Tiere beobachten:
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Südlicher Hornrabe (Thunderbird)
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| Steinböckchen |
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| Schwarzstorch |
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Mopane Raupen
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Die
Mopane Raupen sind übrigens in den ländlichen Gebieten ein Grundnahrungsmittel und werden auch als Delikatesse gehandelt. Die Straßen waren mit ihnen übervölkert und in den Bäumen hat man es richtig schmatzen gehört. Probiert haben wir sie allerdings nicht.
Hier noch mal ein Bild, auf dem man die Weite des Parks ein bisschen erahnen kann:
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