06.02.2022
Heute ging es weiter nach Tarifa, dem südlichsten Punkt des europäischen Festlandes. Dort angekommen, sind wir fast weggeweht, da es am Strand so stürmisch war. Wenn man Strände und Wind mag, ist man hier gut aufgehoben.Was ein bisschen schade war: der Leuchtturm ist gar nicht zugänglich.
Vor der Weiterfahrt wurde sich noch etwas sportlich betätigt:
Für die Nacht haben wir auf dem Campigplatz Bahía de la Playa in der Nähe von Zahara de los Atunes an der Costa de la Luz eingecheckt. Unser bisher teuerster und, was die Sanitäranlagen angeht, schlechtester Platz. Trotzdem hatten wir Nachbarn, die schon seit 9 Jahren auf diesem Platz überwintern und immer 5 Monate hier bleiben. Unvorstellbar. Nur der Strand war hier wirklich sehr schön.
Gefahrene Kilometer: ca. 90 km
07.02.2022
Heute einen unspektakulären Tag im Auto zugebracht. Dabei haben wir auf der Autobahn zwei Fahrradfahrer gesehen. Verrückt! Die Fahrt ging tatsächlich durch Sevilla (katastrophales Autoaufkommen). Die Landschaft hat sich inzwischen total geändert: flaches Land mit riesigen bewirtschafteten Feldern. Einen Stellplatz haben wir in San Juan del Puerto gefunden.
Heute haben wir übrigens die 4.000 km geknackt. Dafür haben wir 71 Stunden gebraucht.





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