05.03.2022
Heute Morgen haben wir Madrid verlassen. Als nächsten Zwischenstop haben wir uns noch Zaragoza ausgesucht. Landschaftlich hat es sich immer mal wieder zwischen kargen Hügeln und weiten Tälern abgewechselt. Hier in der Gegend waren die Parzellen wieder kleiner und es wurden auch verschiedene Sachen angebaut. Unseren Stellplatz haben wir in der Nähe von María de Huerva, etwa 20 km vor Zaragoza gefunden.
Da wir recht früh da waren, haben wir noch einmal die Räder ausgepackt und eine kleine Radtour gemacht. Die Landschaft sah hier teilweise schon etwas bizarr aus.
Gefahrene Kilometer: 316 km
Gefahrene Kilometer mit dem Rad: 12 km
06.03.2022
Heute Morgen haben wir noch einen kurzen Spaziergang hier in der Nähe gemacht. Dazu gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, außer dass die Leute hier nicht mehr so freundlich sind (wahrscheinlich schon zu stadtnah) und dass man ständig aufpassen musste, nicht in Hundekacke zu treten.
Nach dem Mittagessen sind wir dann nach Zaragoza gefahren. Auf dem Weg dorthin war es schon etwas seltsam: man hatte das Gefühl, dass irgendwo im nirgendwo in einer kargen Landschaft plötzlich vereinzelt ein paar Hochhäuser rumstehen.
Zaragoza selbst hat natürlich auch ein paar Sehenswürdigkeiten zu bieten:
Plaza de Toros (zweitälteste Stierkampfarena Spaniens)
Und hier noch ein paar weitere Eindrücke:
07.03.2022
Heute Morgen hat es tatsächlich angefangen zu regnen. Da wir mitten auf einer Wiese standen, haben wir den Jupp erst einmal umgeparkt, damit wir nicht irgendwo stecken bleiben. Laut Wetterbericht sollte es eigentlich ab Mittag wieder schön werden, so dass wir erst einmal einkaufen gefahren sind, um dann ab Mittag noch etwas hier unternehmen zu können. Im Nachhinein die falsche Entscheidung, aber das konnten wir ja nicht wissen.
Der erste Weg, den wir uns zum Laufen ausgesucht hatten, war so voller Hundekacke (auch eine Unart, die wir NICHT vermissen werden), dass wir nach ein paar Metern abgebrochen haben.
Der zweite Weg war nach einigen Metern nicht mehr laufbar, da die Brücke gefehlt hat.
Der dritte Weg schließlich war dann so lehmig-matschig, dass die Schuhsohlen immer dicker geworden sind. Ärgerlich, dass wir uns am letzten Tag noch so eingematscht haben. Hätten wir das alles vorher gewusst, wären wir heute Morgen schon weitergefahren.




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