01.03.2022
Heute Morgen sind wir recht früh gestartet, was eine gute Entscheidung war, da wir wieder nach Spanien gefahren sind und die Uhr eine Stunde vorstellen mussten. Wir sind recht schnell vorangekommen, da wir in Spanien nur Autobahn gefahren sind. Die Landschaft hat hier ständig gewechselt: von hügelig mit sehr vielen Findlingen über weite Flächen ohne einen einzigen Baum zu Oliven- und Mandelfeldern. Zum Glück waren die Plantagen nicht so groß wie in Andalusien. Unterwegs haben wir auch wieder sehr viele Störche gesehen: auf einer Ruine waren ca. 20 Nester direkt nebeneinander angesiedelt. Viele Strommasten sind hier schon mit Vorrichtungen versehen, damit die Störche hier gar nicht nisten können. Gestrandet sind wir heute in Calera y Chozas, da hier der Bahntrassenradweg Vía verde de la Jara beginnt. Hier in Spanien heißen diese Radwege, die auf stillgelegten Bahntrassen entlanggehen, Vía Verde. Da wir recht früh da waren, sind wir noch ein kleines Stück auf dem Radweg gefahren.
Den Stellplatz für die Nacht haben wir während unserer kleinen Radtour gefunden. Das Eingangstor gehört wohl zu einer Jagdfinca, die inzwischen geschlossen ist. Mal wieder ein richtig schöner und ruhiger Stellplatz in der Natur.
Gefahrene Kilometer: 389 km
Gefahrene Kilometer mit dem Rad: 20 km
02.03.2022
Heute haben wir den Radweg von gestern fortgesetzt. Es ging durch eine herrlich hügelige Natur mit Bäumen und einem Fluß, der sogar mal Wasser hatte. Insgesamt eine sehr schöne Strecke mit einigen Brücken und sogar Tunnel. Für die Nacht sind wir wieder auf den Stellplatz von gestern gefahren.
Gefahrene Kilometer mit dem Rad: 52 km
Viadukt von Azután über den Río Tajo






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