10.06.2022
Kleiner Schreck am gestrigen Abend: nachdem der Parkplatz leer war, hat plötzlich eine Taschenlampe in den Jupp geleuchtet: Polizei! Auf das Schlimmste gefasst haben wir aufgemacht, aber sie wollten nur wissen, ob wir eine junge Frau gesehen hätten, die vermisst wird. Dass wir dort geschlafen haben, hat sie zum Glück gar nicht interessiert.
Heute Morgen sind wir mit der Straßenbahn nach Breslau gefahren und haben uns diese schöne Stadt angeschaut.
Altes Rathaus
Innerer Ring
Anonyme Passanten
Kunst in einer Hofeinfahrt
Kunst im Hinterhof
Die Wartepose muss noch besser einstudiert werden.
Zu Mittag haben wir am alten Bahnhof im Bistro Nadodrze ein Knysza, eine Art Kebap, gegessen.
Hier haben wir noch Tomasz kennengelernt, der sich zu uns an den Tisch gesetzt hat. Leider konnte er kaum Englisch oder Deutsch, aber er hat dann noch seine Frau Teresa angerufen, die dann gedolmetscht hat (sie konnte sowohl Englisch als auch Deutsch).
Nach der Stärkung ging es dann noch ins MovieGate, einem Museum mit Filmrequisiten.
Danach ging es langsam wieder zurück zu unserem Jupp. Einen Stellplatz für die Nacht haben wir mal wieder neben einem Friedhof gefunden (neben einer Wohnsiedlung).









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