08.06.2022
Heute Morgen sind wir in das Örtchen Wrzeszczyn am Stausee Wrzeszczyńskie gefahren, um dort eine Cacherunde zu machen. Es fing etwas abenteuerlich an, da der Weg nach einer kurzen Strecke immer schlechter wurde und irgendwann zu einer Sackgasse wurde.
Also wieder kehrtgemacht und den See in der anderen Richtung umlaufen. Hier gab es wenigstens einen Wanderweg, der auch wirklich sehr schön war. Ein schöner Singletrail durch den Wald mit Ausblicken auf den See.
An einem Aussichtspunkt haben wir auf einem Felsen Rast gemacht. Hier konnten wir einen Buntspecht beobachten, der sein Junges gefüttert hat.
Danach ging es weiter zur Staumauer des Jezioro Pilchowickie. Auf dem Weg dorthin sind uns zwei Polen entgegengekommen, die ihre Fahrräder diesen Singletrail hochgeschoben haben. Wir dachten immer, wir wären die Freaks, aber Räder auf einem Weg zu schieben, der zu Fuß schon nicht so einfach zu laufen ist: Chapeau!!!
Unterwegs noch entdeckt:
Unseren Stellplatz für die Nacht haben wir im Örtchen Siedlęcin beim Wohnturm Boberröhrsdorf gefunden. Es handelt sich hierbei um mitteleuropas größten mittelalterlichen Wohnturm mit Wandmalereien zur Geschichte Lancelots vom See. Beeindruckend war die große alte Linde vor dem Gebäude.
Gefahrene Kilometer: ca. 20 km
09.06.2022
Für heute Morgen hatten wir uns hier in der Gegend eigentlich noch eine kleine Wanderung ausgesucht. Nach ein paar Metern fing es aber an zu regnen, so dass wir beschlossen haben, doch schon weiter nach Breslau zu fahren. Das Ende vom Lied: es hat nicht lange geregnet und wir haben den Tag vertrutschelt. Einen Stellplatz für die Nacht haben wir in Bielany, einem Vorort von Breslau, neben einem Sportplatz gefunden. Hier hat sich der Parkplatz ab 20 Uhr schlagartig gefüllt, da die Jungs dann mit ihrem Training angefangen haben.
Gefahrene Kilometer: ca. 120 km








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