Podpoľanie / Rohozná

15.06.2022

Wir befinden uns jetzt in der Region Podpoľanie und hatten heute Natur pur:





Zur Überraschung gab es sogar noch einen Wasserfall mit einem kleinen Klettersteig:






Oben angekommen:
 


Ein wunderbarer Tag in der Natur mit einer leichten Wanderung zum Einstieg. Den Stellplatz für die Nacht hatten wir uns neben einem Hotel rausgesucht, bei dem wir uns nicht ganz sicher waren, ob es noch in Betrieb ist.
 
 
Nachdem wir uns dort eingerichtet hatten, kam ein Mann mit zwei großen Hunden vorbei. Es stellte sich heraus, dass er der Bewohner des Hotels ist und er wollte unbedingt, dass wir oben bei dem Hotel auf einem Stellplatz parken, da es dort Wasser und Strom gibt. Das Hotel ist seit 10 Jahren geschlossen, aber er betreibt mit seiner Frau noch ein kleines Restaurant und wohnt dort. Wir sind dann noch auf ein Bier zu ihm und zum Glück kam noch ein weiterer Gast, der Deutsch konnte, da Franz bis auf ein paar Brocken nur Slowakisch spricht. Bei dem anderen Gast handelte es sich um den Tier- und Naturfotografen Roman, den wir nachmittags schon mal getroffen hatten, als er gerade aufgebrochen ist. Er hat auch eine Internetseite: Wildlifevideo  Und zu guter Letzt kam auch noch der Sohn von Franz, ebenfalls Franz, der auch Deutsch spricht, da er in Meran bei der Apfelernte arbeitet. Ein überraschender und vergnüglicher Tagesabschluss.
 

 
 
 
16.06.2022

Heute Morgen sind wir zu einer weiteren herrlichen Wanderung in diesem schönen Gebiet aufgebrochen. Auf dem ganzen Weg ist uns keine Menschenseele begegnet und wir konnten einfach nur die schöne Natur genießen.












Unser Stellplatz bei den "Franzens":






 
17.06.2022
 
Heute Morgen haben wir den schönen Stellplatz bei den Franzens verlassen.
 

Nachdem wir uns von Becky und Belko verabschiedet hatten,



ging es weiter nach Brezno. Hier waren wir schon einmal und konnten uns auch noch an einige Sachen erinnern. Es ging noch ein paar Kilometer weiter nach Rohozná, wo wir uns eine Cacherunde rausgesucht hatten. Wir konnten unterwegs den Gipfel des Dumbier sehen, den wir damals zu Fuß erklommen haben.





 
Den Stellplatz für die Nacht haben wir auf einem Weg zu einem Hotel vor einer Art Ferienhaus gefunden.
Gefahrene Kilometer: ca. 60 km
 
 
 
< Salzbergwerk Wieliczka                                                                                                                 Kosice >

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