12.06.2024
Eigentlich wollten wir nach den Schlammvulkanen weiter nach Bukarest fahren, aber wir hatten im Reiseführer entdeckt, dass es neben dem großen auch ein kleines Donaudelta gibt, das nicht so überlaufen ist und das auch einen Nationalpark mit Vögeln zu bieten hat. Leider haben wir nicht richtig was darüber gefunden, aber irgendwo stand, dass man von Brăila aus zu einer Bootstour starten kann. So haben wir uns entschlossen, diesen Abstecher noch zu machen, was wir uns im Nachhinein besser erspart hätten.
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Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
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Kurz vor Brăila haben wir einen kurzen Stopp am Lacu Sărat gemacht, dessen Schlamm heilende Wirkung haben soll, was von den Einheimischen rege genutzt wird.
In
Brăila angekommen mussten wir feststellen, dass "nicht so überlaufen" noch geschmeichelt war, denn es war absolut überhaupt nichts los. Das Städtchen war total leer und eine Bootstour hat mangels Interessenten nicht stattgefunden. Die Gegend ist touristisch so wenig erschlossen, dass wir auch nichts darüber gefunden haben, wo man noch hätte nachfragen können. Vielleicht ist hier mehr los, wenn die Rumänen Ferien haben. So sind wir einmal durch Brăila gelaufen, das auch schon mal bessere Tage gesehen hat.
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100 Jahre alte Uhr
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| Traian-Denkmal |
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| Kulturzentrum |
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Hotel Pescarus
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| Fußgängerzone |
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| Maria-Filotti-Theater |
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| Luxusboot von Nicolae Ceausescu |
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| Maulbeerbaum |
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| Maulbeeren |
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Seidenbaumblüte
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Einen Stellplatz haben wir in Gropeni, einem kleinen Ort an der Donau gefunden. Wir hatten uns gewundert, dass die Straße auf der Karte hier einfach aufhört, aber vor Ort haben wir dann festgestellt, dass es hier eine Fähre gibt. Es sind noch verschiedene Schiffe an uns vorbeigetuckert und Besuch von Hunden hatten wir natürlich auch.
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