Weiter sind wir diesmal nicht gekommen, da das Wetter immer schlechter wurde. Auf dem Rückweg kam uns ein Trupp polnischer Motorradfahrer entgegen, die erzählt haben, dass sie schon seit 7 Jahren immer für eine Woche hierherkommen. Auch die tschechischen Offroad-Fahrer sind noch einmal freundlich hupend und winkend an uns vorbeigefahren. Das muss hier wohl eine sehr beliebte Strecke sein, denn auch im letzten Jahr haben wir schon einige Offroad-Autos hier gesehen.
Interessant waren hier die Grabsteine, die schon beschriftet waren, aber kein Todesdatum haben. Das haben wir in Rumänien öfters gesehen.
Nicht weit vom Kloster steht die Cetatea Neamțului, die wir uns heute anschauen wollten. Dort angekommen waren wir etwas überrascht, dass es einen großen, kostenpflichtigen Parkplatz gab, auf dem auch schon ein Bus stand. Wir haben uns ein paar Meter weiter einen kostenfreien Parkplatz gesucht und sind dann hoch zur Ruine gelaufen, wo schon eine Schulklasse lautstark auf Einlass gewartet hat.
Dieser Abstecher hat sich nicht wirklich gelohnt, da das Gehege schon bessere Tage gesehen hat. Viele Wege waren nicht zugänglich und viele Gehege waren (zum Glück) leer, da sie sehr klein waren.
| Kokadenblume |
Hier auch mal ein paar Beispiele von den schönen Hoftoren und Zäunen, die man im ganzen Land sieht (wobei diese zu den eher einfachen gehören):
Die Nacht haben wir vor dem Rathaus / Gerichtsgebäude verbracht, da es in der Nähe ein Lokal gab, wo wir Essen gehen wollten. Was wir nicht wussten: es war ein griechisches Lokal. War aber trotzdem gemütlich und das Essen war lecker.
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