01.06.2024
Auf dem Weg zum Parcul Național Ceahlău sind wir am Lacul Pângărați vorbeigekommen, bei dem es sich auch um ein geschütztes Gebiet handelt.
Hier haben wir unseren ersten Streuner gefüttert, auf den noch viele folgen sollten:
Am Nationalpark angekommen haben wir auf dem eingezeichneten Parkplatz keinen Stellplatz mehr gefunden, da heute zum Samstag schon alles voll war. Die Rumänen gehen wohl auch gerne wandern. Wir haben uns auf einen Parkplatz gegenüber eines vermeintlich verlassenen Hauses gestellt. Da wir recht früh hier waren, haben wir noch eine kleine Wanderung zum Piatra cu apă gemacht - ein schöner Single Trail, bei dem wir kaum jemandem begegnet sind. Erst am Stein kam eine ganze Horde Rumänen vorbei, die zwar sehr laut, aber sehr freundlich waren.
Kleine Entdeckung am Parkplatz:
Vom Stellplatz gibt es leider kein Bild (vergessen).
02.06.2024
Für heute hatten wir uns den höchsten Berg in der Gegend vorgenommen. Gleich zu Anfang hat sich uns ein großer brauner Hund angeschlossen, der uns eine ganze Weile begleitet hat. Immer gut, wenn man einen Aufpasser dabei hat.
Es war eine schöne Wanderung, bei der uns nur wenig Leute begegnet sind.
Auf ca. 1.700 m Höhe gab es tatsächlich einen Campingplatz, auf dem auch zwei Zelte standen. Im Sommer muss hier einiges mehr los sein. Hier haben wir unseren 4-beinigen Freund wiedergetroffen.
Noch ein bisschen Landschaft:
Nicht weit vom Campingplatz stand die Cabana Dochia, eine schon recht große, bewirtschaftete Hütte. Hier war schon richtig was los und auch auf dem Weg zum Gipfel waren etliche Leute unterwegs. Dafür, dass wir bisher kaum jemand gesehen hatten, war es schon etwas verwunderlich, aber wir sind auch nicht den kürzesten Weg gelaufen, was es vielleicht erklärt.
Tja, und dann haben wir etwas gesehen, was wir bisher so auch noch nicht hatten: auf den Gipfel führt eine steile Treppe hinauf:
Oben angekommen, konnten wir die Aussicht genießen:
Nach der Mittagspause
ging es wieder nach unten und da auch dies nicht der direkteste und kürzeste Weg war, sind wir keiner Menschenseele begegnet.
Die Nacht haben wir noch einmal an unserem Stellplatz verbracht.





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