Panamá - Costa Rica - Nicaragua 19.01.2024 - 26.02.2024

20.01.2024 Ciudad de Panamá
 
 
Nach fast 30 Stunden Reisezeit sind wir am 20.01.2024 gegen 8:30 Uhr panamaischer Ortszeit in Panamá City in unserem Hostel angekommen. 
 

 
 Unser Flug ging über London Heathrow (hier hatten wir einen tollen Blick auf den Buckingham-Palace und die Tower-Bridge) und den Newark Liberty International Airport zum Aeropuerto Internacional de Tocumen in Panamá City.  
 
Frankfurt - London - Newark - Panama
 
Da wir trotz der langen Reise relativ fit waren, haben wir uns nach einer kleinen Stärkung im Hostel direkt auf den Weg gemacht, um uns eine SIM-Karte zu kaufen, was uns allerdings einige Zeit und Nerven gekostet hat, da der Telefonladen unglaublich voll war und alle Leute, die an der Reihe waren, unglaublich lange gebraucht haben (wobei man immer das Gefühl hatte, dass der Angestellte gar nichts macht, sondern nur auf seinen Computer schaut).

Nach einer gefühlten Ewigkeit und einigen Schwierigkeiten, da wir eine Karte für drei Länder wollten und das interne System nicht richtig funktionierte, hatten wir schließlich eine geeignetet Karte und konnten uns noch auf eine kleine Erkundungstour begeben. Unsere Wahl fiel auf Caledonia, das alte Zentrum von Panamá, das wir mit dem Bus erreicht haben.
 

 






 
eine Veranstaltung mit Livemusik
 
eine öffentliche "Trompetenprobe"


 
Von dort ging es zu Fuß in die Altstadt Casco Viejo, die schon viel aufgeräumter und touristischer ist.
 




Skyline




21.01.2024

Heute stand der Canal de Panamá auf dem Programm. Wir hatten gelesen, dass man etwas abseits 
des eigentlichen Gebäudes - ganz ohne Eintritt - auch einen guten Blick auf die Schiffe hat. 
Leider sind an dem Morgen, als wir dort waren, noch keine Schiffe gefahren. Dafür hatten wir einen schönen Blick auf die Puente Centenario (Jahrhundertbrücke).


Als wir an der Bushaltestelle standen, hat ein leerer Reisebus angehalten und der nette Busfahrer hat uns mit zurück in die Stadt genommen.


Dort haben wir uns in Caledonia ein typisch panamaisches Essen geholt:



Danach haben wir einen neuen Versuch gestartet und sind diesmal zu der Hauptschleuse des Panamakanals gefahren.





Auf dem Weg zum Kanal sind wir an diesem Schild vorbeigekommen und dachten, dass es ein Fake ist,


bis wir eines besseren belehrt wurden:


Das hätten wir hier wirklich nicht vermutet. Neben den Krokodilen (es waren tatsächlich mehrere) haben wir noch ein paar Vögel entdeckt:





Und hier noch ein paar Bilder von unterwegs:

Radkappe an einem Bus

Parkplatz für Schwangere


Polizeibeamte


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Portobelo

 22.01.2024
 

Heute war unser Ziel die Karibikküste. Dafür ging es mit einem normalen Bus zunächst nach Sabanitas, wo wir umsteigen mussten und so in den Genuss unserer ersten Fahrt mit einem Diablo rojo (roter Teufel) kamen, der auch Chickenbus genannt wird (allerdings nicht in Panamá). War schon etwas abenteuerlich und hatte wegen der lauten Musik etwas von einem Partybus.
 

Nach ca. 35 km, für die wir eine Stunde gebraucht haben, hatten wir unser eigentliches Ziel erreicht: das Dorf Portobelo. Hier gibt es noch die Überreste von mächtigen Festungen, die jedoch mehr oder weniger sich selbst überlassen werden.
 





 
Ansonsten ist es ein beschauliches, eher armes Dörfchen.
 
der zentrale Platz
 
die Kirche


hier wird der schwarze Christus verehrt


eine Dorfstraße



Auffallend waren die vielen farbenfrohen Kunstwerke, die man in dem ganzen Dorf finden konnte:
 






Und nicht zu vergessen: unser erstes exotisches Tier (wenn auch nur ein kleines)
 

Zum Abschluss haben wir uns noch etwas Süßes geholt, das hier ganz frisch hergestellt wurde:



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