25.01.2024 - 27.01.2024
Heute früh ging es mit dem Bus über Santiago und David weiter ins nächste Wanderparadies von Panamá. Hat alles super geklappt und die Leute sind wirklich sehr hilfsbereit, wenn man fragt.
26.01.2024
Heute Morgen haben wir uns ein bisschen das Städtchen Bajo Boquete angeschaut:
Danach ging es mit einem Kleinbus zu den drei Wasserfällen.
Hier haben wir uns an der Kasse gewundert, dass wir weniger Eintritt zahlen sollten. Die Kassiererin hat es uns auf Spanisch und Englisch versucht, zu erklären, aber wir wussten nicht, was sie meinte. Sie hat es uns dann auf einen Zettel geschrieben:
Nachdem wir es uns übersetzt hatten (Rentnerrabatt), wussten wir nicht, ob wir uns jetzt freuen sollen, dass wir weniger gezahlt haben oder ob wir jetzt entsetzt sein sollen, dass wir schon so alt aussehen. Wir haben es dann damit begründet, dass vor uns ein Trupp älterer Leute war und sie wahrscheinlich dachte, wir gehören noch dazu und haben uns dann über das gesparte Geld gefreut. Man kann sich ja auch manche Dinge schön reden. Die kleine Wanderung zu den drei Wasserfällen war teilweise etwas rutschig, da es anfangs noch geregnet hat, aber alles machbar und wirklich schön.
Unser Regenoutfit mit dem Schicken "Regenrocker", der wirklich sehr zu empfehlen ist.
Für eine weitere Wanderung war die Zeit leider zu kurz, für das Zurückfahren hatten wir noch zu viel Zeit. So sind wir den Weg zurück einfach gelaufen. Dabei hat uns fast die ganze Zeit dieser nette kleine Kerl begleitet, den wir am Schluss austricksen mussten, damit er nicht mit in die Stadt läuft:
Hier noch ein paar Bilder von unterwegs:
| großer Waschtag der farbenfrohen Kleidung |
| hier hat tatsächlich jemand gewohnt |
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| Verkaufsstand |
Wir sind noch an den "Los Ladrillos de Boquete" vorbeigekommen, eine weitere Touristenattraktion. Es handelt sich um eine Formation aus Basaltgestein, die gerne zum Klettern genutzt wird. Da davor ein Platz mit Sitzgelegenheiten und ein kleiner Spielplatz angelegt wurde, waren am Nachmittag auch viele Einheimische hier. An dieser Stelle haben wir übrigens unseren treuen Begleiter ausgetrickst.
Zurück in der Stadt haben wir uns mit einem Erdbeerbecher belohnt. Erdbeeren sind übrigens eines der Dinge, für die Bajo Boquete bekannt ist. Haben wir vorher auch nicht gewusst, aber wegen des milden Klimas werden sie hier angebaut.
In diesem Restaurant, in dem auch viele Einheimische waren, haben wir öfters gegessen:
Das Restaurant war innen schön bemalt:
Natürlich gab es auch wieder viele schöne Pflanzen zu bestaunen:
















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