16.02.2024 - 18.02.2024
Von Rivas ging es mit dem Bus weiter zu unserer nächsten Station:
In die Busse kamen ständig Verkäufer mit Essen, Knabberzeug, Süßigkeiten und Getränken.
Augen auf bei der Sitzwahl:
Und hier noch ein Blick auf die Schotterstraße, die wir die ganze Zeit gefahren sind:
Eigentlich wollten wir noch in Costa Rica an die Pazifikseite, aber unsere dortige Unterkunft hat uns kurzfristig abgesagt. Da es unsere letzte Station in Costa Rica gewesen wäre, haben wir beschlossen, schon früher nach Nicaragua zu fahren, zumal es reisetechnisch günstiger war und wir hofften, dass es dort nciht mehr ganz so teuer sein wird. In San Juan del Sur sind wir gelandet, weil es gut mit dem Bus erreichbar war und wir dort noch eine günstige Unterkunft gefunden haben.
Am ersten Nachmittag sind wir nur noch kurz durch den Ort gelaufen, wobei wir einen wirklich frisch gepressten und bezahlbaren Orangensaft getrunken haben.
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| die typische "Saft-to-go"-Verpackung |
Hier bekommt der Begriff "Lastenfahrrad" eine ganz neue Bedeutung:
17.02.2024
Nach dem Frühstück sind wir Richtung Strand losgelaufen und am Hafen gelandet.
Hier wird der Fisch fangfrisch verarbeitet:
Hier muss der Besitzer des Autos aufpassen, dass es nicht auch gleich bei der Schrottverwertung landet:
Weiter ging es zum Strand, wobei wir noch an diesen beiden Herren vorbeigekommen sind:
und schließlich auf den Berg zum Jesús de la misericordia (Jesus der Barmherzigkeit), einer der höchsten Jesusstatuen der Welt, die von einem privaten Geschäftsmann in Auftrag gegeben und hoch oben über der Bucht aufgestellt wurde.
| Jesus, ich vertraue Dir |
Den Eintritt hätten wir uns übrigens sparen können, den Ausblick hat man auch von anderen Stellen gehabt, die kein Geld gekostet haben. Man muss sich doch vorher immer mal ein bisschen umschauen.
Nach dem schweißtreibenden Auf- und Abstieg in der prallen Sonne mussten wir uns erstmal im Meer bei angenehmer Wassertemperatur abkühlen.
Danach ging es zurück ins Hostel in den Schatten. Abends haben wir auf dem Platz vor der Kirche bei einem Stand Gallo Pinto (Reis mit Bohnen) gegessen.
| hier werden die Glocken geläutet |
18.02.2024
Heute haben wir schon vor dem Frühstück um 6 Uhr unseren Strandspaziergang gemacht, da um diese Zeit die Temperaturen noch erträglich waren.
Nach dem Frühstück sind wir auf der Hafenseite der Bucht den Berg hochgelaufen. Das hätten wir mal vor dem Frühstück machen sollen, da es hier so gut wie keinen Schatten gab. Auf dieser Seite wohnen die wirklich ärmeren Leute in ihren Blechhütten.
Der Weg führte zum Leuchtturm und sollte wohl mal etwas mehr ausgebaut werden, da es Treppen, Geländer und auch einen Aussichtspunkt gab.
Wir kamen auch an den Überresten eines Forts von William Walker vorbei. Allerdings gab es keinerlei Beschilderungen oder Hinweise, dass es diesen Weg überhaupt gibt. Dementsprechend einsam waren wir hier oben. Kann aber natürlich auch sein, dass sich bei der Hitze sonst keiner rausgetraut hat.
Beim Leuchtturm angekommen waren wir dann etwas überrascht, dass es hier ein relativ neues, kleines Restaurant gab, für das auch jegliche Beschilderung gefehlt hat. Muss man schon wissen.
Wieder unten im Ort angekommen war mittlerweile am Strand richtig viel los, da heute Sonntag war und somit viele Einheimische hier waren.
Dabei wurde jedes Schattenplätzchen genutzt.
Hier gibt es eine sehr beliebte Erfrischung: Kokoswasser aus einer grünen jungen Kokosnuss
Und hier wurden wir von lauter Musik angelockt und dachten, es würde ein großes (Straßen-)Fest gefeiert. Tatsächlich war es eine Veranstaltung zum 2. Geburtstag eines kleinen Mädchens:
Ansonsten gab es noch zu sehen:
| eine abenteuerliche Stromversorgung (gab es in allen drei Ländern) |










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